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Wenn man ins kalte Wasser geschupst wird...

... ist das in Australien gar nicht so schlimm, weil es hier sehr warm ist!

:-)

Als ich heute in Chesalon ankam, war es äußerst unruhig.

Aber die Mitarbeiter lächelten und waren so freundlich wie immer.

Ich begann meinen Tag bei Inge, der Educator des Hauses, mit der ich mich über Strategien in der australischen Altenpflege und Mitarbeiter Fortbildungen unterhalten habe.

Dann ging ich in die "Extra Service" Unit, um mich dort an die Fersen von Lisa zu heften.

Nun, Lisa war sehr busy und fragte mich, ob ich kurz bei den Bewohnern sitzen bleiben wollte.

Da war ich nun, eigentlich sollten die gentle exercises anfangen, und ich hielt zunächst smalltalk mit den anwesenden Damen und Herren.

Lisa kam wieder hektisch um die Ecke gelaufen und fragte mich, ob ich evtl. schon mal mit den exercises anfangen kann?!

Ja, klar.

Anfangen geht schon...

Nach 45 Minuten Morgengymnastik auf Englisch und mit Vorturnen war ich fertig (gefühlte 25° im Hause, weil auch australische ältere Menschen immer frieren und außen herschte eine Luftfeuchtigkeit von schlappen 60%), die Bewohner äußerst amüsiert( "Oh Claudia, Dein Englisch ist wunderbar! Erzähle bitte mehr von Deutschland!" ) und Lisa kam freudig lächelnd an, bedankte sich für meine Hilfe und wir gingen in den lauschigen Garten.

:-)

Im Garten konnte ich mich zwar nicht abkühlen, fand aber weitere, tolle Gesprächspartner.

Diese einzelnen Gespräche werde ich hier noch näher beschreiben.

Gegen Mittag fuhr ich mit der Bahn nach Sydney Downtown zu einem Termin mit einem Manager der Benelovent Society.

Auch hier folgt ein gesonderter Bericht.

Kleine Anmerkung zwischendurch:

Man fährt hier nicht mal eben von A nach B.

Ich bin meistens jeden Tag 2 bis 2,5 Stunden mit der Bahn oder mit dem Bus unterwegs. Sydney ist nun etwas größer als Neumünster oder Herne.

:-)

 

***

 

In Australia ... that's not so bad , because it is very warm!

:-)

When I arrived today in Chesalon , it was extremely restless.

But the staff were smiling and were as friendly as ever.

I started my day with Inge , the Educator of the house with which I 've talked about strategies in the Australian aged care and staff training .

Then I went into the "extra service " Unit to staple me there on the heels of Lisa .

Well, Lisa was very busy and asked me if I wanted to stay just sit with the residents.

So there I was , actually should begin gentle exercises , and I thought at first smalltalk with the attending ladies and gentlemen.

Lisa came running frantically around the corner and asked me if I can start with the exercises possibly ever !

Yes, of course .

Start has been going ...

After 45 minutes, morning exercises in English and rehearse I was ready ( Feels 25 ° in the house, because even Australian older people always feel cold and outside was a humidity of 60%), the inhabitants extremely amused ( " Oh Claudia , Your English is wonderful ! Tell us more of Germany ! " and Lisa came  while she was smiling , thanked me for my help and we went to the secluded garden .

:-)

In the garden , although I could not cool me , but found more gentle people to talk with.

These individual interviews , I will describe here in more detail .

Around Lunchtime I took the train to Sydney Downtown to an appointment with a manager of Benelovent Society.

Here follows a separate report .

Small note in between :

You drive here not even just from A to B.

I'm mostly every day 2 to 2.5 hours by train or by bus on the road . Sydney is now slightly larger than Neumünster or Herne.

:-)

 

2.4.14 22:03
 
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